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Assemblage 23
Architect
Slave Republic
Abstract Decay


Dienstag
21.06.2011
Nachtleben
Frankfurt am Main

Einlass 19.00 Uhr
Beginn 20.00 Uhr

Ticket Sales:
VVK 17,00 Euro
AK 20,00 Euro

batschkapp.tickets.de
info at mortsubite.de
(paypal and free delivery)



Assemblage 23

www.assemblage23.com
www.myspace.com/officialassemblage23

Der Kopf hinter der 1998 gegründeten Band Assemblage23 ist der aus Seattle stammende Musiker Tom Shear. Tom ist und bleibt ein Meister seines Faches. Seine Melodien und seine Texte sind unnachahmlich. Wöhrend der Live Auftritte wird Tom (Gesang) unterstützt von Paul Seegers (Keyboard) und Kevin Choby (e-Drums). Assemblage23 sind die Top amerikanische Electro Band und tourten europaweit schon auf allen großen Festivals (WGT, Mera Luna, Blackfield). Assemblage23 stehen für melodischen EBM mit ausdrucksstarken Sound-Elementen, wie z.b. in ihren Clubhits wie Disappoint oder Document.

Zu ihren Alben gehören u.a.

  • Contempt (1999)
  • Failure (2001)
  • Addendum (2001)
  • Defiance (2002)
  • Storm (2004)
  • Meta (2007)
  • Compass (2009)

Mit der neuen clubhitverdüchtigen Single "Spark" (VÖ:25.09.2009) und dem sensationellen neuen Album "Compass" (VÖ:16.10.2009) im Gepäck meldet Tom Shear sich endlich wieder zu Wort.

Wer also eingängige, aber dennoch anspruchsvolle elektronische Musik mit Tiefgang liebt, ist hier bestens aufgehoben!

Label: Accession Records



Architect

www.ant-zen.com/architect/
www.myspace.com/architectmusic

Architect ist ein Projekt von Daniel Myer und stellt einen Hybrid aus minimalistischem DrumʼnʼBass und ruhigen Ambient-Klanglandschaften dar. Daniel Myer begann seine musikalischen Tätigkeiten vor ca. 7 Jahren mit der Gründung des Electro-Industrial-Projekts „Haujobb“ und startete in der folgenden Zeit zahlreiche weitere Projekte, um seine verschiedenen Interessen zu repräsentieren.

So bildet er z.B. zusammen mit Dejan Samardcic „Dots And Dashes“, „Cleen“ ist eine Kollaboration mit Thorsten Meier, „n.e.w.t“ wurde mit Andreas Meyer gegründet und weitere Projekte wie „Architect“, „Mayr“ oder „Sʼapex“ sind Soloprojekte von Daniel.

Label: Hymen Records



Slave Republic

www.slaverepublic.com
www.myspace.com/slaverepublic

Die Reise beginnt für Slave Republic in den frühen Neunzigern und startet in 2007 aufs Neue. Am Anfang waren wir zu viert und die besten Zeiten von New Wave waren lange vorbei.

Wir haben damals versucht, mit Musik etwas zu erreichen, aber versuchen reichte nicht. Also verbrachten wir zehn Jahre mit Nichtstun. Oder jedenfalls haben wir nicht das getan, was wir hätten machen sollen: Musik. Vor drei Jahren dann haben wir uns wieder zusammengetan - als Duo. Und beschlossen, unseren Namen auf eine CD zu bringen. Wir schrieben ein paar Stücke und spielten sie Olaf Wollschläger vor (And One, Paradise Lost, etc..). Er produzierte ein Demo von “Electric” und zeigte uns viele Tricks. Den nächsten Song “My Maker” konnten wir so schon viel besser vorbereiten, als er zu Peter Jem Seifert (HIM) zur Produktion ging. Mit diesen Erfahrungen im Gepäck gingen wir dann selber an die weiteren Songs. Schnell waren einige Indie-Labels an Slave Republic interessiert. Als dann klar war, dass wir 2010 einen Longplayer bei Accession Records machen würden, haben wir Tag und Nacht nur noch an den Songs gearbeitet. “Electric One” ist das Ergebnis.

Bei den Konzerten zahlt sich jetzt aus, dass wir Gitarre und Bass immer treu geblieben sind. So können wir auch als Duo live richtig Druck machen. Und nach der monatelangen Studioarbeit sind wir natürlich heiß auf Scheinwerfer und Schweiß.

Label: Accession Records



Abstract Decay

www.abstractdecay.com
www.myspace.com/abstractdecaymusic

Die Inspiration für das Musikprojekt Abstract Decay resultiert aus einem weiten Spektrum angefangen von elektronischer Musik bis hin zu Underground Rock. Die Musik bezieht sich auf die Wurzeln des Industrials unter Benutzung von modernem Equipment. Als Kontroverse hierzu verwendet Abstract Decay Musikelemente, die ungewöhnlich für Dark Industrial sind.

Fluktuierende Drum Elemente überlagert von klassischen EBM Bass-Lines bilden die Grundlage der Songs. Die düsteren elektronischen Klänge werden abgerundet von elektrischen Bass Gitarren, effektbeladene Vocals formieren die finale Identität der Songs.